Familienverband Luyken



Chronikblätter 1978 (Band VI)
Namensregister
Chronikblatt-Register

Chronikblätter 1977
Chronikblätter 1979

Home
Kontakt

English

Ludwigshafen, 21.5.2009



Seite: 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240






Seite 201
Top

Seite 201

Noch keine Datenfreigabe





Seiten 202 - 203
Top

Seite 202

Text muss noch eingegeben werden


Seite 203

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 204 - 205
Top

Seite 204

Text muss noch eingegeben werden


Seite 205

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 206 - 207
Top

Seite 206

Noch keine Datenfreigabe


Seite 207

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 208 - 209
Top

Seite 208

Text muss noch eingegeben werden


Seite 209

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 210 - 211
Top

Seite 210

Text muss noch eingegeben werden


Seite 211

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 212 - 213
Top

Seite 212

Text muss noch eingegeben werden


Seite 213

Am 2.3.1918 schloß Elena dann die Ehe mit Kaufmann Otto Luyken2) . Otto's erste Frau Hildegard geb. Möller war am 13.8.1916 nach der Geburt von Zwillingen gestorben und hatte ihren Mann mit 4 Kindern, Arnold Hendrich (1912) Gerda (1914) E. und J. W. (H.) (beide geboren 1916) zurückgelassen. Aus Otto's Ehe mit Elena stammen zwei weitere Kinder: Reinhard * 23.8.1921 in Reinbek und Alfred * 29.5.1923 ebenda. In Reinbek verlebten Otto und Elena viele schöne Jahre. Elena nahm an den vielseitigen Interessen ihres Mannes (Malerei, Musik, Blumenzucht und Wandern) regen Anteil. - 1929 starb Otto frühzeitig und hinterließ 6 unmündige Kinder. Diese sehr schwere Zeit, die auch in die Weltwirtschaftskrise fiel, hat Elena dank ihrer starken Natur bewunderungswürdig gemeistert. Auch in der Kriegszeit und in den Nachkriegsjahren hat sie allen Kindern, Schwiegerkindern und Enkeln stets mit Rat und Tat und mit Herzensgüte geholfen. Ihre geistige Aktivität war bis ins hohe Alter erstaunlich.1968 siedelte sie nach Diessen/Ammersee in ein Wohnstift über. Auch dort blieb sie noch rüstig und gewann viele neue Freunde, die sie sehr verehrten. Stets bemüht, anderen zu helfen, war jeder Tag bei ihr voll ausgefüllt. Noch mit 95 Jahren erledigte sie für andere die Banksachen, kaufte für sie ein und besuchte viele Kranke. Durch einen ausgedehnten Briefwechsel mit Freunden und Verwandten blieb sie bis zuletzt die Informationszentrale für ihre große Familie. Doch schließlich ließen ihre Kräfte nach, und ihr Tod war eine Erlösung ohne große Schmerzen. Ihr Heimgang hat alle Angehörigen tief berührt.


Im Alter von 80 Jahren verschied nach langem, schweren Leiden Alexander Holle (XI 58 WA) in München am 16. Juli 1978.

Er wurde am 27.2.1898 als fünftes von 6 Kindern des späteren Geheimen Justizrats und Oberstaatsanwalts Alexander ("Alex") Holle und seiner Ehefrau Elisabeth geb. Röder in Bielefeld geboren. Als Enkel von Meta Röder geb. Luyken war er ein Urenkel von Gustav Luyken, dem Stammherrn des Familienzweiges Wesel/Arnsberg. Am 16.11.1915 trat er als Fahnenjunker beim Inf.-Regt. 13 in Münster/Westf. ein und machte 1916 und 1917 die schweren Kämpfe bei Verdun mit. Im April 1917 wurde er als Ballonbeobachter zur Feld-Luftschiffer-Abteilung 7 versetzt. Während dieser Tätigkeit wurde er dreimal von feindlichen Fliegern brennend abgeschossen, landete aber jedesmal glatt mit dem Fallschirm.1) Nach dem Kriege gehörte er bei der Reichswehr zunächst einer Minenwerferkompanie beim Inf.-Rgt. 16 in Oldenburg an, wurde 1931 zum Stab der 1. Division nach Königsberg i. Pr. berufen, kam einige Jahre später zur Luftwaffe, wurde am 31.3.1937 als Major Kom-


2) * 3.6.1878 zu Hamburg † 21.5.1929 zu Hamburg. Vgl. seinen Nachruf in Bd. I S. 429.
1) Zu den Erlebnissen im 1. Weltkrieg vgl. a. Bd. I S. 268.





Seiten 214 - 215
Top

Seite 214

mandeur des III. Kampfgeschwaders "Immelmann" und ¾ Jahre darauf Oberstleutnant. Während des 2. Weltkriegs war er Oberst und Stabschef eines Fliegerkorps im Felde und als Fliegerführer Nord (Ost) in Kirkenes z. B. an der Bekämpfung des britischen Geleitzugs PQ 17 im Jahre 1942 beteiligt. Am 1.1.1943 wurde er zum Generalleutnant befördert und war als solcher im Mittelmeer eingesetzt. Nach diesem Kriege lebte er als Generalleutnant a. D. zuletzt in München.

Am 13.5.1948 hat er in Flensburg Friedl Bekowies geheiratet, die am 5.1.1910 in Tiefensee bei Königsberg geboren ist. Beider Kind I. ist verehelicht mit R. B..

Zu der der Einäscherung vorangehenden Trauerfeier hatte die Bundeswehr eine Abordnung geschickt. Ein Soldat hielt Ehrenwache am Sarg und trug auf einem Samtkissen das Ritterkreuz des Toten. Das Verteidigungsministerium sandte einen wunderschönen Kranz mit Kondolenzschreiben.

In Bonn-Bad Godesberg verschied am 2. August 1978 im Alter von 70 Jahren Anneliese Thilo geb. Hecker. Sie wurde am 19.3.1908 in Hamburg geboren und war die Tochter des Oberbaurats i. R. Wilhelm Hecker (9.11.1868 -11.7.1941) und seiner Ehefrau Marie geb. Retzmann (30.04.1868 -3.7.1950). Annelieses Lebensweg und wohl auch ihre ganze Natur waren stark beeinflußt vom Schicksal ihrer Mutter. Diese hatte ihren ersten - gelähmten - Ehemann über 12 Jahre bis zu seinem Tode pflegen müssen. Am 23.9.1905 ging sie ihre 2. Ehe ein mit Wilhelm Hecker, der dann Annelieses Vater wurde. Im 1. Weltkrieg traf die Mutter ein neuer Schicksalsschlag, als sie 2 Söhne aus ihrer ersten Ehe verlor. In späteren Jahren büßte sie infolge einer Kopfgrippe zunächst fast, dann vollständig das Gehör ein. Weiterhin mußte sie ihren 2. Mann, Anneliseses Vater, mehr als ein Jahrzehnt bis zu seinem Tode pflegen. So konzentrierte sich ihre ganze Mutterliebe auf ihre Tochter Anneliese. Diese hat alles, was ihre Mutter seit dem 1. Krieg an Schwerem durchmachte, bewußt miterlebt. - Nach dem Abschluß des Lyzeums besuchte Anneliese die höhere Handelsschule und war dann 12 Jahre als Chefsekretärin bei der Pflanzenschutzchemie tätig. Ihr privates Interesse lag ganz bei der Musik. Viele Jahre war sie in der Hamburger Oper abonniert. Sie brauchte nur ein paar Takte aus einer Oper zu hören, und schon wußte sie, welche gespielt wurde. Mehrere Male hat sie sich ihren großen Wunsch erfüllen können, die Bayreuther Festspiele mitzuerleben. Am 13.4.1940 verlobte sich Anneliese mit dem damaligen Regierungsbaurat (jetzt Ministerialrat a. D.) Rudolf Thilo XI 147 WB, der durch seinen Vater Daniel Thilo


Seite 215

Noch keine Datenfreigabe





Seiten 216 - 217
Top

Seite 216

Text muss noch eingegeben werden


Seite 217

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 218 - 219
Top

Seite 218

Text muss noch eingegeben werden


Seite 219

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 220 - 221
Top

Seite 220

Text muss noch eingegeben werden


Seite 221

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 222 - 223
Top

Seite 222

Text muss noch eingegeben werden


Seite 223

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 224 - 225
Top

Seite 224

Text muss noch eingegeben werden


Seite 225

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 226 - 227
Top

Seite 226

Text muss noch eingegeben werden


Seite 227

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 228 - 229
Top

Seite 228

Text muss noch eingegeben werden


Seite 229

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 230 - 231
Top

Seite 230

Text muss noch eingegeben werden


Seite 231

Noch keine Datenfreigabe





Seiten 232 - 233
Top

Seite 232

Noch keine Datenfreigabe


Seite 233

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 234 - 235
Top

Seite 234

Text muss noch eingegeben werden


Seite 235

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 236 - 237
Top

Seite 236

Text muss noch eingegeben werden


Seite 237

Text muss noch eingegeben werden





Seiten 238 - 239
Top

Seite 238

Text muss noch eingegeben werden


Seite 239

Jubiläumsgeburtstage 1979

Im Jahre 1979 werden

70 Jahre

Günter Emmermann (XII 30a WA), Perleberg, am 20. Januar
Hildegard Lopez (X 149 WL), Hamburg, am 8. Februar
Elisabeth Luyken geb. Huelsmann (XI 113 WB), Mexico, am 26. März
Hilde Habermaas (IX 87 WL), Tübingen, am 30. April
Michael Schwartz (XI 76 WA), Icking, am 24. Juli
Maria Luyken geb. Krahletz (XI 23 WW I), Halfing, am 16. September
Ursula Röhrig (XI 162 WB), Zürich, am 25. September
Erwin Scharpenack (XI 245 G), Plettenberg, am 14. November
Anneliese von Hirschfeld (XI 27 WW I), Herford, am 21. November
Christa Dültgen (XI 22 WW I), Wesel, am 10. Dezember

75 Jahre
Ilse Haensel (XI 254 Leu), Hamburg, am 25. Januar
Erna Pickhardt (235 n G), Gummersbach, am 25. April
Gladys Luyken (X 25 WW I), Ruhhof, am 9. Mai
Elfriede Benoit (XI 19 WW I), Frankfurt/M. am 22. Juli
Elisabeth Claassen (XI 102 WA), Arnsberg, am 11. September
Peter Scheben (XI 260 Leu), Bad Münstereifel, am 16. Oktober
Annemarie Wittig (XI 45 WA), Lensahn, am 30. November

80 Jahre
Martha Lehwald (XI 87 WA), Bad Sachsa, am 7. Januar
Ingeborg Luyken (XI 11 WW I), Wesel, am 28. Februar
Hedwig von Pilgrim geb. Conze (XI 39 WW I), München, am 4. Juni
Alex-Robert Scharpenack (XI 244 G), Wuppertal, am 14. Juni
Annegret Röhrig (X 110 WB), Meppen, am 16. Juni
Emma Luyken (X 133 WW II), Nordstemmen, am 28. Juni
Konrad Bresges (XI 159 WB), Warendorf, am 15. Juli
Käthe Sethe (X 20 WW I), Kassel, am 15. August
Elisabeth von Pilgrim (X I121 WB), Recklinghausen, am 6. November

85 Jahre
Hermann Spieler (XI 148 WB), Karlsruhe, am 15. Februar
Marga Luyken geb. Redlich (X 60 WA), Düsseldorf, am 19. Februar
Dolfa Becker (XI 2 WW I), Köln, am 25. Mai
Helene Heine (XI 235 d G), Leipzig, am 6. September
Erna Leuken (XI 208 Leu), Porz-Lind, am 14. September
Else Bierwirth (XI 211 A), Essen, am 7. November

90 Jahre
Albert Kehl (X 136 WW II), Uhldingen, am 2. Juni

Mit den herzlichsten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

Johann Wilhelm Luyken Karl-Heinz Luyken
(Reinbek)(Borken/Westf.)




Seite 240
Top

Seite 240

Druck: Friedrich Luyken GmbH, Gummersbach




Chronikblatt 1979